Artikel mit ‘Kavitation’ getagged

Laufrad verbessert Saugverhalten in Hochdruckpumpen

Dienstag, 24. Juli 2018 von Rüdiger Nagel

Für die mehrstufigen Hochdruckpumpen der Baureihe Movitec haben die KSB-Experten ein spezielles Laufrad entwickelt. Dieses verbessert das Saugvermögen (NPSH-Wert) der Pumpen deutlich.

Das gilt vor allem für Anwendungen mit kritischen Zulaufbedingungen wie zum Beispiel Kesselspeisung sowie solchen, bei denen eine Pumpe Wasser aus niedrig gelegenen Behältern oder mit höheren Temperaturen ansaugen muss. Hier kann durch einen Druckabfall im Ansaugbereich Kavitation in der ersten Pumpenstufe entstehen. Als Folge kommt es zu übermäßigem Verschleiß an Pumpenteilen oder Motorlagern und damit zu einer reduzierten Lebensdauer der Pumpe aufgrund beschädigter Teile und einer nicht entlasteten Hydraulik.

Die Neuentwicklung ist als Alternative zum Standardlaufrad erhältlich.

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ABB: Smarter Motorsensor überwacht jetzt auch Pumpen

Mittwoch, 24. Januar 2018 von Rüdiger Nagel

Der in 2016 erstmals vorgestellte ABB Ability Smart Sensor stellt Daten zur vorausschauenden Wartung von Niederspannungsmotoren bereit. Durch die vorausschauende Wartung konnten Stillstandzeiten um bis zu 70 Prozent reduziert, die Motorlebensdauer um bis zu 30 Prozent verlängert und der Energieverbrauch um bis zu zehn Prozent gesenkt werden.  In Zusammenarbeit mit dem Schweizer Pumpenhersteller Egger entwickelt ABB diese Lösung nun auch für die Fernüberwachung von Pumpen weiter. Egger zeigt diese Lösung erstmals auf der Ifat 2018.

Diese Lösung revolutioniert die Wartungslogistik von Motoren – ganz gleich von welchem Hersteller, in dem sie drohende Probleme durch Fernüberwachung frühzeitig erkennbar macht. Damit können Wartungsarbeiten prophylaktisch durchgeführt und die Stillstandzeiten reduziert werden. Betreiber von Pumpen stehen vor sehr ähnlichen Herausforderungen.

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Umfrage: Kavitation – strömungstechnische Effizienz und Lebensdauer

Freitag, 17. Juli 2015 von Rüdiger Nagel

Die Firma pd2m GmbH entwickelt innovative Lösungen zur Beschleunigung und Vereinfachung anspruchsvoller Kraft- und Druckmessaufgaben. Mit aufklebbaren, an der TU Darmstadt entwickelten  Sensorfolien ist es möglich dynamische Kraftverteilungen auf und zwischen Oberflächen zu messen, die bisher keiner Messung zugänglich waren. Neben vielfältigen fluidtechnischen Anwendungen eignen sich die Systeme auch für örtlich auflösende Kontaktkraft- und Körperschallmessungen.

Das Unternehmen macht aktuell diese Umfrage zum Thema „Kavitation – strömungstechnische Effizienz und Lebensdauer“