Ingo Hannemann zum neuen Vorstandsvorsitzenden von German Water Partnership gewählt

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Ingo Hannemann

Der Vorstand von German Water Partnership e.V. (GWP) hat in der außerordentlichen Vorstandssitzung vom 14. Juni 2024 Ingo Hannemann, Technischer Geschäftsführer von Hamburg Wasser, einstimmig zum neuen Vorstandsvorsitzenden des Verbandes gewählt. Er löst damit Gunda Röstel, Kaufmännische Geschäftsführerin Stadtentwässerung Dresden GmbH und Prokuristin Gelsenwasser AG, als Vorstandsvorsitzende von GWP ab.

„Es war eine außerordentliche Freude, German Water Partnership – das einzige international ausgerichtete Netzwerk der deutschen Wasserbranche – gemeinsam mit unseren Mitgliedern zu einem hoch anerkannten Verband weiter entwickeln zu dürfen. Mit unserer einzigartigen Mitgliedschaft aus allen Sparten des Wassersektors haben wir viel erreicht. Wir sind geschätzte Anbieter, wenn es um technische Lösungen geht, gefragte Know-how-Träger im Capacity Development und vertrauenswürdige Partner der Politik – national wie international“, betont Gunda Röstel, die sich fortan als Vizepräsidentin Wasser/Abwasser des BDEW für die deutsche Wasserbranche engagieren und damit auch die Zusammenarbeit zwischen den beiden Verbänden der Wasserwirtschaft weiter festigen wird. „Doch die Anforderungen operativ wie technologisch steigen, nicht zuletzt vor dem Hintergrund des fortschreitenden Klimawandels und einer wachsenden Weltbevölkerung. Auf dem Weg zur globalen Wasserwende braucht es einen Lösungsanbieter wie GWP! So übergebe ich meinen Posten mit den besten Wünschen in die fähigen und überaus erfahrenen Hände meines überaus geschätzten Kollegen Ingo Hannemann. Ich bin sehr guter Dinge, dass GWP mit ihm an der Spitze den Erfolgspfad fortsetzen und weiter an Bedeutung gewinnen wird.“

Ingo Hannemann erklärt zu seiner Wahl: „Es ist mir eine große Ehre, zum Vorstandsvorsitzenden von German Water Partnership gewählt zu werden. Ich nehme diese Aufgabe mit hoher Motivation und einem großen Verantwortungsgefühl für die Zukunft der Wasserwirtschaft an. Gemeinsam mit unseren knapp 300 Mitgliedern, den vielen engagierten Ehrenamtlichen unseres Verbandes, meinen Kollegen und Kolleginnen im Vorstand sowie dem Team der Geschäftsstelle werde ich mich dafür einsetzen, die Lösungen unserer Mitglieder weltweit bekannt zu machen und damit die Herausforderungen im Umgang mit Wasser anzugehen.“

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