Ebara erweitert mit Neubau die Kapazitäten für Vakuumpumpen

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„Das neue Werk ist ein wichtiger Meilenstein für den Ebara ‚Vision 2030‘-Plan”, so Dr. Reinhart Richter, Geschäftsführer Ebara Precision Machinery Europe. Ausgelegt ist das Werk auf die Produktion von mehr als 20.000 Einheiten jährlich.

Auf rund 18.450 m² erstreckt sich die neuerrichtete Produktionsstätte der Ebara Corporation im japanischen Fujisawa nahe Tokio. Die Besonderheit: Es ist eine voll automatisierte Fabrik. Hergestellt werden hier trockene Vakuumpumpen für den internationalen Markt. Trockene Vakuumpumpen sind für die Herstellung von Halbleitern, Flachbildschirmen, LEDs und Solarzellen absolut unerlässlich.

Wegweisend für die Effizienz der Produktion ist der hohe Automatisierungsgrad mit verringerten Prozessstufen und reduzierten Rüstzeiten durch optimierte Losgrößen bei Verarbeitung und Montage. Ebara erreicht in der neuen Anlage eine Verdopplung der Bearbeitungskapazität und eine Verdreifachung der Montagekapazität.

Der hohe Automatisierungsgrad trägt wesentlich zur strikten Fehlerreduktion bei, sichert das Rückverfolgungsmanagement mittels Serienprägung und liefert digitalisierte Analysedaten entlang des kompletten Fertigungsprozesses.

Weitere Bauvorhaben

Die automatisierte Fabrik ergänzt die im Jahr 2019 in Betrieb gegangene benachbarte Entwicklungsabteilung samt Innovation Lab für trockene Vakuumpumpen und Gasreinigungssysteme. Auf dem weitläufigen Unternehmensgelände in Fujisawa, übrigens ein früherer Flughafen mit eindrucksvollem Blick auf den Fuji, Japans größtem Berg und Weltkulturerbe, ist seit Oktober 2022 ein weiteres Gebäude in Bau, um den Innovationen der Zukunft Raum zu bieten. Bereits projektiert ist auch eine neue 14.500 m² große Produktionsanlage im Süden Japans zur Kapazitätserweiterung.

www.ebara-pm.eu

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