Netzsch investiert 50 Mio. Euro in Werkszusammenlegung in Waldkraiburg

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Die Gesellschafterversammlung der Netzsch Gruppe hat vor kurzem der Werkszusammenlegung in Waldkraiburg zugestimmt. An der Geretsrieder Straße wird mit einer Investition von 50 Millionen Euro eine neue Produktionseinheit entstehen, in der die Montagehalle sowie die Büros aus dem jetzigen Werk an der Liebigstraße integriert werden. So werden erstmals alle Netzsch Mitarbeiter in Waldkraiburg in nur einem Werk tätig sein, auch wenn man ausdrücklich die Chance, die Erkenntnisse der letzten Monate bezüglich mobilem Arbeiten in das Bürokonzept zu integrieren, nicht verstreichen lassen wird.

Dies sei ein Bekenntnis der Gesellschafter zum Standort Waldkraiburg, so eine Information des Unternehmens.Sie ist im Zusammenhang mit der Umsetzung der ‚Global Operations Strategy‘ zu sehen, mit der der Geschäftsbereich Pumpen & Systeme global seine Fertigung und Montage noch näher an die Kunden heranrücken und standortübergreifende Vorteile und Synergien nutzen wird.“

Dies wird in dieser Netzsch-Information „Aufschlag-Investition“ genannt, die eine mehrjährige Investitionsphase im Rahmen der ‚Pumps Global Operations Strategy‘ einleitet. Dazu werden weltweit in den nächsten Jahren weitere ca. 50 Millionen Euro investiert, also in Summe 100 Millionen Euro. Sie dienen Fabrikerweiterungen in den USA, Brasilien, China und Indien. Ferner werden zusätzlich zu dem bereits in Anting bei Shanghai arbeitenden Montagecenter weitere Montagecenter in Südafrika, Australien, Thailand, Russland, Mexiko und Indonesien hinzukommen. Alle Standorte werden untereinander in einem digital unterstützten Netzwerk zusammenarbeiten. Ziel ist es, eine noch größere Kundennähe zu erreichen. So und mit weiteren, begleitenden Maßnahmen wie dem E-Learning, Proven Excellence, MyNetzsch und anderen zukunftsweisenden Projekten, will Netzsch die Marktposition für seine Pumpen weiter ausbauen.

www.pumpen.netzsch.com

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