DKM setzt unter neuer Führung auf zukunftsorientierte Armaturentechnik

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Die Geschäftsführer Dr.-Ing. Nils Schumann (li) und Markus Urban haben Herrn Düsterhöft nach 27 Jahren als Inhaber abgelöst und bringen ihre jahrzehntelangen Erfahrungen im Industriebereich ein, um Armaturenlösungen nach höchsten ökonomischen sowie ökologischen Maßstäben zu entwickeln. Vor seinem Wechsel zu DKM leitete Dr.-Ing. Nils Schumann die zentrale Konstruktionsabteilung Service des Pumpen- und Armaturenhersteller KSB. Markus Urban war zuvor Werkleiter eines KSB Ersatzteilwerkes und ist Spezialist für Zerspanungsmechanik. Zuletzt leitete er bei KSB den Bereich Service Süd, dies beinhaltete Servicecenter inklusive Außenmontage.

Seit November 2019 leiten Dr.-Ing. Nils Schumann und Markus Urban als Geschäftsführer die DKM Armaturentechnik GmbH und fokussieren die Digitalisierung des Unternehmens. „Einfache Kommunikationswege und die unmittelbare Verfügbarkeit aller technischen Daten geben Kunden die Grundlage für eine effiziente sowie nachhaltige Armaturennutzung,“ so die neuen Inhaber der DKM Armaturentechnik, die voll auf den Einsatz von modernen Kommunikationskanälen setzen, um das Dienstleistungsspektrum weiterzuentwickeln.

Per QR-Code und Webportal werden die gebauten oder revisionierten Kugelhähne registriert und für jede Armatur wird eine digitale Lebenslaufakte angelegt. Damit hat der Anlagenbetreiber einen Überblick über alle technischen Daten und selbst Ersatzteilbestellungen können zukünftig getätigt werden. Um das technische Know-how weiterzugeben und den Anwender mit seiner Armatur “vertraut“ zu machen, bietet DKM seinen Partnern Inhouse-Schulungen und individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten an. Auf diese Weise kann DKM zur Optimierung der Anlagenbestände eng mit seinen Kunden zusammenarbeiten. Zudem kann dank Online-Armaturenabnahme Reisezeit einspart werden und die Abnahme sowie Auslieferung von Produkten ist trotz aktueller Einschränkungen problemlos möglich.

Forschung nach innovativen Beschichtungen

In Zusammenarbeit mit Hochschulen erforschen die DKM Experten den Einsatz von neuen Beschichtungsmöglichkeiten, um innovative Armaturen herzustellen, die selbst in extrem hohen Temperaturbereichen maximale Sicherheit garantieren.

Auch an weiteren präventiven Maßnahmen zur Armaturennutzung arbeitet DKM kontinuierlich und lässt die Ergebnisse bei der Entwicklung von neuen Kugelhahn-Baureihen einfließen. Im Rahmen der Forschung zur Störungsfrüherkennung werden alle Bestandteile auf ausfallkritische Bauteile hinterfragt.

Das Unternehmen mit Firmensitz in Rödermark ist bekannt für seine speziellen metallischen Abdichtsysteme. Je nach Anforderung der Anwendung werden diese in verschiedenen Beschichtungsverfahren mittels Hochgeschwindigkeits-Flammspritzen (HVOF), Flammspritzen mit zusätzlichem Einschmelzen, Plasma-Pulver-Auftragsschweißen (PTA) oder auch PVD-Beschichtungen hergestellt.

Gebündeltes Armaturen-Know-how

Die Hochleistungsarmaturen, Kugelhähne und Ventile der DKM werden weltweit in

  • der chemischen Industrie,
  • der Petrochemie,
  • der Pharmazie,
  • der Lebensmittelindustrie,
  • Kraftwerkstechnik und
  • dem Anlagenbau

eingesetzt. Die Armaturen werden „Engineered-to-Order“ und custom-made konstruiert sowie gefertigt.

Zum Leistungsspektrum gehören auch Montage-, Inspektions- und Ersatzteilservice sowie Retrofit-Lösungen und ein Reverse Engineering-Service. DKM liefert u. a. Ersatzteile für Armaturen deren OEM auf dem Armaturenmarkt nicht mehr erhältlich sind.

www.dkm-armaturen.de

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