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Moderner, interaktiver und immer am Puls der Prozessindustrie: Das wird die Achema 2021 auszeichnen. Mit drei neuen Fokusthemen, einem neuen Internetauftritt und neuen Veranstaltungsformaten geht das Weltforum für die Prozessindustrie in seine nächste Runde. Die Anmeldung für Aussteller läuft auf vollen Touren.

Lufspindel aus Edelstahl / idler rotor nickel alloy

Die Prozessindustrie ist Innovationsmotor der Weltwirtschaft und Impulsgeber für zahlreiche Industriezweige – und damit heute wichtiger denn je. Nahezu alle globalen Wertschöpfungsnetzwerke profitieren von den Leistungen der Chemie, der Pharmazie, der Biotechnologie und der Prozesstechnik. Umso wichtiger ist der direkte Austausch zwischen Forschern, Entwicklern und Anwendern, die vom Labor über den Prozess bis Verpackung und Logistik neue Lösungen für diese Branchen bereithalten. Die ACHEMA ist seit 100 Jahren die unangefochtene Plattform für diesen Austausch. Sie zeigt neue Chancen auf und mobilisiert Synergieeffekte.

Von der Forschung in die industrielle Anwendung, von der Kundenbestellung über die Produktion bis zur Auslieferung – die einzelnen Schritte innerhalb der Prozessindustrie sind isoliert nicht zu denken. Das gilt erst recht angesichts der fortschreitenden Automation und Digitalisierung. Umso wichtiger ist der Austausch über Branchengrenzen hinweg. Hier setzt das besondere Profil der ACHEMA an: Sie deckt alle Aspekte der Prozessindustrie ab und bringt sie für eine Woche an einem zentralen Ort zusammen. Die ACHEMA – unter anderem als weltgrößte Ausstellung für Pumpen und Kompressoren – bietet die thematische Tiefe, die jedem Teilnehmer einen fundierten Überblick über sein Umfeld ermöglicht.

Das steht im Fokus

Dem Anspruch, Impulse für die gesamte Branche zu setzen, wird die ACHEMA unter anderem durch ihre Fokusthemen gerecht. Sie greifen Trends auf, die gesamte Industrien prägen und das weit über einzelne Ausstellungsgruppen hinaus. Für 2021 sind das

  • Produkt- und Prozesssicherheit

Der zunehmende Einsatz von Internet of Things (IoT)-Geräten in Betrieb und Produktion bringt die IT- und Cybersicherheit ganz nach oben auf Prioritätsliste. Cyberangriffe werden immer häufiger. Das Wechselspiel zwischen physischer und virtueller Welt muss deshalb abgesichert werden. Es gilt, Schwachstellen über die gesamte Wertschöpfungskette zu bewerten und zu beheben, von der Beschaffung der Rohstoffe bis zum Recycling der Produkte am Ende ihrer Lebensdauer.

  • „The digital lab“

Bis zu intelligenten digitalen Workflows in einem vollständig vernetzten Labor ist es meist noch ein langer Weg. Die Grundlage ist mindestens der Aufbau einer leistungsfähigen IT-Umgebung und voll integrierter Geräte; es kann aber auch so weit gehen, dass die Laborräume vollständig neu gestaltet und aufgeteilt werden.

F&E-Labore und Qualitätssicherungslabore können dabei unterschiedliche Ansätze verfolgen. Daher ist ein modularer Aufbau für das Labor ebenso wünschenswert wie für Produktionsanlagen. Beide Labortypen erzeugen eine große Datenmenge, die mit Big-Data-Methoden ausgewertet werden müssen.

  • Modulare und vernetzte Produktion

Fertigungsprozesse in der chemischen und pharmazeutischen Industrie müssen flexibel, schnell und kostengünstig sein. Modulare Prozess-Skids, die das leisten können, sind vorkonfektioniert, werden im Technikum getestet und dann vor Ort montiert. Die Skids sind mit einer eigenen programmierbaren Steuerungslogik ausgestattet oder können in ein übergeordnetes Prozessleitsystem integriert werden. Module Type Packages (MTP) mit offenen Standardschnittstellen ermöglichen eine echte Interoperabilität. Modulare Anlagen sind der Schlüssel, um Kundenwünsche nach kleinen Chargen unterschiedlicher Produkte zu erfüllen.

Die Achema 2021 findet vom 14. bis 18. Juni 2021 in Frankfurt am Main statt.

www.achema.de

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