Millionenfach bewährter Grenzstanddetektor ist jetzt „Industrie 4.0 ready“

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Als Überfüllsicherung oder Trockenlaufschutz für Pumpen übernimmt der Liquiphant heute viele Aufgaben in der Automatisierung von Prozessen. Endress+Hauser hat das Messprinzip der Grenzstandsdetektion mittels Vibronik kontinuierlich verbessert. Das Messprinzip ist nach herstellerangaben zuverlässig, wartungsfrei und universell einsetzbar, unabhängig von den Eigenschaften des Mediums.

Der Liquiphant findet seinen Einsatz in Lagertanks, Behältern und Rohrleitungen zur Grenzstandsdetektion von jeglichen Flüssigkeiten. Denn der Allrounder funktioniert auch dort, wo andere Messprinzipien wegen Ansatzbildung, Schaum, Turbulenzen oder wechselnden Medieneigenschaften an ihre Grenzen stoßen. Der Liquiphant FTL51 ist vollständig nach IEC 61508 und dem Prinzip „Safety by Design“ entwickelt und damit für den Einsatz in SIL2- und SIL3-Anwendungen konzipiert.

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Welchen Zustand der Grenzstandschalter hat, zeigt der neue Liquiphant per LED an oder über die Diagnosefunktion der Heartbeat Technology in der SmartBlue App. Zusätzlich zur aktuellen Diagnose ermöglicht die Geräteverifikation per Heartbeat Technology eine lückenlose Dokumentation sowie Zugang zu  Monitoringwerten für die vorausschauende Wartung. Ein neu implementierter Wizard führt zudem einfach und unkompliziert durch die wiederkehrende Prüfung nach SIL oder WHG.

Mit der neuesten Generation des Liquiphant kommunizieren Betreiber mittels Bluetooth Technology und der SmartBlue App von Endress+Hauser zusätzlich mit dem Sensor. Über die App sind sämtliche Produkt- und Diagnosedaten verfügbar, die vorher nur sehr umständlich ermittelbar waren.

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