Pumpentausch ermöglicht Einsparung von mehr als 70.000 Euro jährlich

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In einem neunmonatigen Großprojekt tauschte das Klinikum Ludwigshafen (KliLu) rund 200 Heizungsumwälzpumpen und Warmwasser-Zirkulationspumpen. Basis dafür waren Bestandsaufnahme und Effizienzanalyse des Full Service Anbieters für Pumpentechnik, pesContracting. Umfassende Berechnungen ergaben eine jährliche Energieeinsparung von 74.054 Euro. Die Kosten für das Pumpenmaterial amortisieren sich bereits nach weniger als vier Jahren. Obendrein profitierte das Klinikum von der konstruktiven Zusammenarbeit zwischen pesContracting und dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Die Pumpenspezialisten schöpften alle Fördermöglichkeiten aus und erzielten damit eine beachtliche Fördersumme.

Dass Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz sich nicht ausschließen, zeigte die Bestandsaufnahme der Pumpen im Klinikum durch die pesContracting-Spezialisten. Das Unternehmen analysiert dabei verschiedene Parameter und überprüft unter anderem, ob Pumpen überdimensioniert sind. Olaf Behrendt, Vertriebsleiter der pesContracting GmbH, verdeutlicht: „Der Wirkungsgrad einer Pumpe ist nur dann optimal, wenn das richtige Verhältnis von Druck und Volumenstrom erreicht wird. Leider sind 70 bis 80 Prozent der Pumpen in Deutschland falsch ausgelegt und verbrauchen dadurch mehr Energie als nötig.“ So auch im Klinikum Ludwigshafen. Die Experten von pesContracting errechneten eine jährliche Energiekosteneinsparung von 74.054 Euro – allein durch den Einsatz hocheffizienter Pumpen. Zusätzlich profitiert die Umwelt durch eine CO2-Einsparung von 3.290 t/CO2, gerechnet auf 15 Jahre.

Der Staat hilft mit

Die kostenlose Bestandsaufnahme ist allerdings nur ein Leistungssegment des Full Service Dienstleisters – pesContracting übernimmt auf Wunsch auch die Umrüstung der Pumpen und bietet verschiedene Finanzierungsmodelle für einen Pumpentausch ohne Liquiditätsverluste. Der besondere Vorteil: Die Kosten finanzieren sich aus der Energieeinsparung. Ein weiteres Plus: Die Abwicklung mit dem BAFA übernimmt der Dienstleiter und sorgt für eine optimale Ausschöpfung der Fördersumme. Die Förderung beträgt 30 Prozent der Nettoinvestitionskosten, höchstens jedoch 25.000 Euro pro Standort.

Das Klinikum entschied sich für den Kauf von 202 Pumpen, allesamt von Grundfos: Verwendet wurden die Modelle MAGNA 3, ALPHA 2, TPE und TPE 3 sowie NBE mit Steuerung MPC-E.

www.pesconcept.de

www.grundfos.de

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