- Werbung -

 

Siemens und Grundfos haben heute eine strategische Partnerschaft geschlossen. Diese konzentriert sich auf Produkte und digitale Lösungen in den drei Hauptbereichen

  • Wasser- und Abwasseranwendungen,
  • industrielle Automation und
  • Gebäudetechnik.

Durch die Expertise und Erfahrung beider Unternehmen entstehen Synergieeffekte, von denen sowohl Siemens- als auch Grundfos-Kunden profitieren. Beide Seiten gehen diese Partnerschaft mit dem Ziel ein, weltweit nachhaltige Veränderungen bei digitalen Lösungen zu bewirken.

„Wir freuen uns, unsere Zusammenarbeit mit Grundfos weiter auszubauen“, so Klaus Helmrich, Vorstandsmitglied der Siemens AG und CEO Digital Industries. „Siemens und Grundfos bündeln die Kompetenzen beider Unternehmen, um unseren gemeinsamen Kundenstamm bei der digitalen Transformation und bei der Umsetzung intelligenter Lösungen zu unterstützen. Mit den Lösungen aus unserem Digital-Enterprise-Angebot kann beispielsweise die Verfügbarkeit von Pumpen und Motoren gesteigert und ihr Betrieb optimiert werden. Unser offenes cloud-basiertes IoT-System MindSphere, in Kombination mit den IoT-Lösungen von Grundfos, optimiert Pumpen- und Motorfahrpläne, um die Verfügbarkeit/Produktivzeit zu maximieren und den Energieverbrauch zu senken.” Zudem lassen sich auf Basis unseres Betriebssystems MindSphere Daten und Erkenntnisse gewinnen, die es uns erlauben, Gebäude benutzerfreundlicher und effizienter zu betreiben.

„Wir möchten mit Lösungen vorangehen, die dazu beitragen die Wasser- und Klimaschutzprobleme weltweit zu lösen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, werden wir auf dem Weg zu einer umfassenden digitalen Transformation in Ergänzung unseres Geschäfts mit Pumpenlösungen auch zum Anbieter digitaler Lösungen und Services. Die Partnerschaft mit Siemens ist ein großer Schritt in diese Richtung“, so Mads Nipper, CEO Grundfos, und er fügt hinzu: „Unsere Unternehmen stehen für einen hohen Qualitätsanspruch, den wir durch unser gemeinsames digitales Angebot weiter stärken möchten. Zehn Prozent der elektrischen Energie wird weltweit durch Pumpen verbraucht. Durch diese Partnerschaft können wir intelligente, effiziente Lösungen anbieten, die den Energieverbrauch senken und damit einen deutlichen Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels leisten.“

Die strategische Partnerschaft basiert auf den Zielen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (SDG – Sustainable Development Goals). Im Fokus stehen hierbei die Ziele 6 (Sauberes Wasser und sanitäre Anlagen) und 13 (Klimaschutzmaßnahmen), die eine nachhaltige Entwicklung fördern.

Bis 2030 will Grundfos klima-positiv sein und bis 2025 seinen eigenen Wasserverbrauch halbieren. Bis 2030 wird Grundfos dazu beigetragen haben, 300 Millionen Menschen mit sicherem, sauberem Wasser zu versorgen. Zudem wird das Unternehmen durch Wassereffizienz und Wasserbehandlung 50 Milliarden Kubikmeter Frischwasser eingespart haben.

- Werbung -

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Fügen Sie bitte Ihr Kommentar ein!
Geben Sie hier bitte Ihren Namen ein