Energieeffizienz steigern ohne Investitionskosten – ein Beispiel

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Die Bereitschaft, die Energieeffizienz zu optimieren und damit den CO2-Ausstoß zu verringern, ist überall vorhanden, aber moderne, energieeffiziente Technik bedeuten Investitionen. Vor dem gleichen Problem stand auch das DRK Krankenhaus Lichtenstein bei Chemnitz. In einem gemeinsamen Projekt mit der pesContracting GmbH realisierte das Krankenhaus beides: eine jährliche Energieeinsparung von fast 7.000 Euro – ohne großen Investitionsaufwand. Wie? Mit dem Pumpen-Einspar-Konzept.

DRK Krankenhaus Lichtenstein: Weniger Energieverbrauch durch 30 neue Hochleistungspumpen
Quelle: DRK Krankenhaus Lichtenstein

Das DRK Krankenhaus Lichtenstein ist sehr zukunftsorientiert und nach EMAS (Eco Management and Audit Scheme) zertifiziert. „Als Betriebsleiter bin ich ständig auf der Suche nach Optimierungen“, erklärt Marko Ebert, Betriebsleiter der DRK Klinikgesellschaft Sachsen mbH. „Im Klinikum Lichtenstein gab es viele ungeregelte und überdimensionierte Pumpen. Es galt, eine kostengünstige Lösung zu finden, um Energie einzusparen.“

Pumpentausch ohne Investitionskosten

Moderne Hocheffizienzpumpen verbrauchen zwar bis zu 80 Prozent weniger Energie als ältere Modelle, doch neue Technik hat ihren Preis. Wie kann das Pumpensystem einer ganzen Klinik ohne große Investitionen erneuert werden? Der Schlüssel dazu ist ein Pumpentausch in einem variablen Finanzierungsmodell von pesContracting. Das Unternehmen aus dem bayerischen Obermotzing hat sich auf die investitionsfreie Umrüstung von Pumpensystemen spezialisiert.

Die Alpha2

Insgesamt wurden im DRK Krankenhaus Lichtenstein 30 Pumpen des Typs Alpha2 und Magna3 von Grundfos verbaut. Die Finanzierung erfolgte im Mietkaufmodell. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert das Projekt mit einer Summe von 10.885 Euro.

„Die komplette Zusammenarbeit war hervorragend. Auch die Techniker vor Ort haben alle speziellen Vorgaben der Klinik exakt umgesetzt und der Krankenhausbetrieb war zu keiner Zeit eingeschränkt. Das Projekt ist ein voller Erfolg,“ so Ebert. Lediglich sechs Monate dauerte die gesamte Planung, Abstimmung und Umsetzung. Für den reinen Austausch der Pumpen benötigten die Experten von pesContracting weniger als eine Woche.

„Die Umrüstung muss einwandfrei und flott passieren“, bekräftigt Olaf Behrendt, Vertriebsleiter der pesContracting GmbH. Die Umrüstung selbst, beziehungsweise alle Kosten des Projekts, finanzieren sich mit pesConcept über die Energieeinsparung. „Der Kunde profitiert sofort von den neuen Pumpen, ohne Investition sowie ohne Zeit- und Personalaufwand. Wir kümmern uns um alles andere“, so Behrendt. Das bedeutet konkret: Eine kostenlose Bestandsaufnahme der Pumpen, Austausch der Pumpen vor Ort, ohne dabei den laufenden Betrieb einzuschränken, sowie Antragsstellung des Förderbetrags beim BAFA. Die Pumpenspezialisten aus Bayern nutzen dazu ein bundesweites Partnernetzwerk und können so branchen- und regionenunabhängig  Umrüstungsprojekte effizient realisieren.

Das Modernisierungspotenzial ist nach wie vor hoch. Das Unternehmen schätz, dass bis zu 80 Prozent der Pumpen in Deutschland falsch ausgelegt sind und viele Betreiber wissen nicht, dass alte Pumpen erheblich mehr Energie verbrauchen als neue Systeme. Ein Austausch der Pumpensysteme lohnt sich deshalb auch dann, wenn die bestehende Technik veraltet ist und noch funktioniert.

www.pesconcept.de

www.grundfos.de

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