Neues Design steigert Effizienz von Polymer-Zahnradpumpen

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Poly Baureihe (links) und die Booster Pumpen (rechts)

Um den Forderungen nach mehr Effizienz und höherem Durchsatz Rechnung zu tragen, hat die Witte Pumps & Technology GmbH die Polymerpumpen der Baureihen Booster und Poly einer Überarbeitung und Optimierung unterzogen. Das Redesign wirkt sich auf alle Kernkomponenten aus. Sowohl Gleitlager als auch Gehäuse und Zahnradwellen wurden angepasst. Dadurch ergeben sich nach Herstellerangaben wesentliche Vorteile:

  • bessere Produktqualität durch reduzierten Wärmeeintrag,
  • geringere Scherung,
  • verkürzte Verweilzeiten des Polymers im Schmelzereaktor und
  • um bis zu 40 % höhere Durchsätze bei gleichem Footprint.

Die Kernkomponenten – Gleitlager wie auch Zahnradwellen – der beiden Baureihen sind jetzt in die entsprechenden Baugrößen untereinander tauschbar. Dies reduziert beim Betreiber den Aufwand für Logistik und Lagerhaltung.

Die Poly-Pumpen können dank drei unterschiedlicher Flanschgeometrien flexibel unter dem Polymerschmelzereaktor installiert werden. Bei der Basisversion ist die Flanschgeometrie im Gehäuse integriert, so dass die kostengünstigste Version mit dem geringsten Einbauraum als Standard zur Verfügung steht. Die optionale Variante mit Sacklöchern in einem über das Gehäuse hinausragenden Flansch bietet den größtmöglichen Querschnitt und damit den geringstmöglichen Druckverlust. Diese Version wird in der Regel für sehr hochviskose Polymere eingesetzt. Abgerundet wird die Reihe durch eine Flanschoption mit Durchgangslöchern. Diese Version bietet die maximale Flexibilität für die Installation, bei sehr geringem Druckverlust. Alle Baugrößen und Flanschgeometrien sind mit Anschlüssen nach EN1092-1 und ANSI B16.5 erhältlich.

Gehäusevarianten für den Ersatz bestehender Pumpen und auch ein Debottlenecking stehen selbstverständlich ebenso zur Verfügung wie Lösungen nach Betreiberwunsch für besondere Anforderungen. Durch die Standardisierung der Zahnradbreiten je Achsabstand konnten die Abstände zwischen den jeweiligen Pumpengrößen signifikant verkleinert werden. Die für die jeweilige Anwendung bestmögliche und damit kosteneffektivste Pumpengröße kann jetzt noch einfacher ausgewählt werden.

Dank der neuen Zahnradgeometrien sind bei ausgewählten Pumpengrößen Differenzdrücke von bis zu 320 bar möglich. Derzeit umfasst das Portfolio Pumpen von 611 bis 21.500 cm³/U und deckt damit alle gängigen Polymeranwendungen ab. Eine Erweiterung des Programms folgt nach Herstellerangaben sukzessive.

Witte zeigt dieses Pumpenprogramm auf der K Messe in Düsseldorf vom 16. bis 23. Oktober 2019 am Messestand E40 in Halle 10.

www.witte-pumps.de

 

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