Rheinhütte präsentiert neue Chemienormpumpe

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Die neue Kunststoffpumpe hat die Bezeichnung „RCNKu+“. „Während der Entwicklungsphase wurden neue Produktionsmethoden und Werkstoffe ausgewählt sowie mit Hilfe modernster Simulationen die bestmöglichsten Hydrauliken entwickelt. Das Ergebnis ist ein leistungsstarkes Produkt mit vielen Neuerungen, das ein Plus an Servicefreundlichkeit, Langlebigkeit und Wirtschaftlichkeit bietet,“ so eine „blumig“ formulierte Information des Unternehmens.

Die RCNKu+ ist eine Standardbaureihe, deren stabiler Lagerträger über nachschmierbare Wälzlager verfügt. Zudem sind die Lager mit großen Tragzahlen ausgelegt. Ein hochfester Wellenwerkstoff sorgt für geringe Schwingungen und hohe, übertragbare Wellenleistungen. Zur Standzeit-Optimierung tragen auch die dickwandigen Kunststoffbauteile der Hydraulik bei.

„Ein besonderes Highlight der Baureihe,“ so die Rheinhütte-Information „ ist die vollständig neu entwickelte Gleitringdichtung RHETA.“ Sie ist einfachwirkend und komplett metallfrei – somit korrosionsbeständig. Neu ist auch, dass in der Standardausführung die Möglichkeit einer Servicespülung gegeben ist, so dass die Gleitringdichtung im eingebauten Zustand gespült werden kann. Dies ist im Betrieb und im Stillstand möglich, so dass bedarfsorientiert gereinigt werden kann. Die Montage der Dichtung ist einfach und kann intuitiv erfolgen. Sie ist so konstruiert, dass sie nicht falsch eingesetzt werden kann. Der Umbau von einer einfach auf eine doppeltwirkende Gleitringdichtung ist nach Herstellerangaben schnell und einfach möglich.

Die neue Baureihe setzt auf die Standardisierung von Teilen für eine minimierte Ersatzteilbevorratung – auch für die neue Gleitringdichtung. Hier kommen größenübergreifend gleiche Dichtungseinheiten zum Einsatz.

Die neue Pumpe ist in vielen industriellen und chemischen Anwendungen mit abrasiven und korrosiven Medien einsetzbar. Ihr Anwendungsspektrum reicht von

  • chemisch verunreinigten Wasser- und Abwasseranwendungen bis hin zu anspruchsvollen Prozessen, wie z. B.
  • Chloralkalielektrolyse,
  • der Produktion von Titandioxid,
  • Rauchgasreinigung in Müllverbrennungsanlagen sowie
  • Stahl- und Edelstahlbeizen.
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