Mobile Drehkolbenpumpe dosiert im Melasse-Mischprozess

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Diese Drehkolbenpumpe zeichnet sich durch einen niedrigen Geräuschpegel und eine hohe Dosiergenauigkeit selbst bei sehr hohem Viskositätsgrad des Fördermediums aus.
Quelle: Lewa GmbH

Bei der Förderung, Verarbeitung und Dosierung von Substanzen im Lebensmittel- und Feinkostbereich sind neben Präzision vor allem Hygiene und Schnelligkeit gefordert. Ein Lebensmittelhersteller setzt für den Transport hochviskoser Basismelasse in den Mischprozess eine mobile Drehkolbenpumpe des Typs Pomac PLP ein, die von Lewa speziell auf diesen Prozess angepasst wurde. Sie leistet bei bis zu 1.000 min-1 einen Maximaldruck von 15 bar. Bei Maximaldrehzahl fördert diese Pumpe 36 Liter pro 100 Umdrehungen.

In einer Edelstahlausführung wird diese Pumpe nach Herstellerangaben auch den „strengen Kriterien der EHEDG gerecht:“

Die modulare Bauweise ermöglicht Varianten bei Dichtungen und Anschlüssen. Doppeltwirkende Gleitringdichtung dienen beispielweise als Trockenlaufschutz.

Mobil wird die Pumpe durch einen speziellen Rahmen und einen Rollwagen.

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