Prozessdosierpumpen hinsichtlich Prozesssicherheit und Flexibilität optimiert

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Auf der Pumps & Valves in der Dortmunder Westfalenhalle, 20. bis 21. Februar 2019, legt ProMinent in Halle 6 auf Stand R 51-6 einen Fokus auf technische Details: Anhand eines Schnittmodells der Orlita Evolution EF2a (siehe Abb.) verdeutlicht der Heidelberger

Die robuste Hydraulik-Membrandosierpumpen Orlita Evolution mit Dosierköpfen aus PVDF und PVC erfüllen höchste Sicherheitsanforderungen im Leistungsbereich von 3 bis 7.352 l/h bei Drücken bis 21 bar.

Hersteller alle konstruktiven Merkmale, die höchste Prozesssicherheit und Flexibilität gewährleisten.

Alle Evolution-Varianten mit Edelstahl- und Kunststoff-Dosiereinheit sowie mit Kolben-Dosierkopf sind modular aufgebaut. Sie können flexibel als Einzel- und Mehrfachpumpen-Versionen ausgeführt werden. Bei Mehrfachpumpensystemen lassen sich bis zu vier Dosiereinheiten, auch mit unterschiedlichen Förderleistungen, kombinieren. Das Besondere ist die lageunabhängige – stehende oder liegende – Anordnung der Antriebe. Für maximale Flexibilität sorgen sieben frei wählbare unterschiedliche Getriebe-Untersetzungen. Die leistungsfähigen Kolbendosierpumpen Orlita Evolution EP1a und EP2a erlauben präzise Förderleistungen auch bei höchsten Drücken und Temperaturen bis +200 °C.

Höchste Sicherheit

Als extrem robuste Hydraulik-Membrandosierpumpen erfüllen die Orlita Evolution Modelle höchste Sicherheitsanforderungen. Sie zeichnen sich unter anderem durch eine PTFE-Mehrschichtmembran mit integrierter Membranbruchwarnung/-signalisierung sowie eine Membranpositionsregelung aus. Sämtliche Pumpen sind nach API 675 ausgeführt. Mit einer großen Vielfalt an Antriebsvarianten ist auch der Einsatz im Ex-Bereich Zone 1 und Zone 2 mit Atex-Zulassung möglich.

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