Pfeiffer Vacuum erwartet weiter positive Entwicklung

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Der bereits als vorläufig bekannt gegebene und inzwischen testierte Gesamtumsatz für das Jahr 2016 lag bei 474,2 Mio. Euro. Dies ist ein Anstieg von 5,0 Prozent (Vorjahr 451,5 Mio. Euro). Das Betriebsergebnis (EBIT) betrug 68,0 Mio. Euro, was einem deutlichen Anstieg von 11,9 Prozent entspricht. Folglich lag die operative Marge (EBIT-Marge) für das Jahr 2016 bei 14,3 Prozent und somit 0,8 Prozentpunkte über dem entsprechenden Vorjahreswert von 13,5 Prozent. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen eine Dividende von 3,60 Euro je Aktie vor (Vorjahr: 3,20 Euro). Die Ausschüttungsquote läge damit wie im Vorjahr bei etwa 76 Prozent des Konzernergebnisses.

Manfred Bender, Vorstandsvorsitzender der Pfeiffer Vacuum Technology AG, kommentiert auf der heutigen Bilanzpressekonferenz: „Das Geschäftsjahr 2016 war für Pfeiffer Vacuum sehr erfolgreich. Die hervorragenden Ergebnisse des abgelaufenen Geschäftsjahres zeigen deutlich, dass Pfeiffer Vacuum bereits heute sehr gut aufgestellt ist. Auch über den sehr attraktiven und margenstarken Portfoliomix bietet das Unternehmen seinen Aktionären eine nachhaltige Langfristperspektive. Zudem sind die beiden Geschäftsbereiche hervorragend positioniert, um das Wachstumspotenzial der Vakuumindustrie zu realisieren und von globalen Wachstumstrends zu profitieren.“

Gescheitertes Übernahmeangebot der Busch-Gruppe und Prüfung weiterer Optionen
Pfeiffer Vacuum begrüßt die Beendigung des Übernahmeangebots ausdrücklich. Das ist eine gute Nachricht für Pfeiffer Vacuum und ihre Aktionäre. Die Einschätzung des Managements von Pfeiffer Vacuum war von Anfang an, dass die Busch-Gruppe durch das Übernahmeangebot die aktive Kontrolle von Pfeiffer Vacuum anstrebt, ohne eine marktübliche und angemessene Übernahmeprämie zahlen zu wollen. Ein schlüssiges strategisches Konzept bezüglich der möglichen Zusammenarbeit hat Busch bis zum Schluss ebenfalls nicht präsentiert.

Bender weiter dazu: „Durch die Beendigung des Übernahmeangebots haben sich unsere Handlungsspielräume deutlich verbessert. Es bleibt aber die Sorge, dass Busch auf unserer ordentlichen Hauptversammlung am 23. Mai Entscheidungen durchsetzt, die gegen das Unternehmensinteresse und unsere Aktionäre gerichtet sind. Wir werden daher in den kommenden Wochen und Monaten bei unseren Aktionären dafür werben, auf unserer Hauptversammlung durch eine hohe Präsenz den weiteren Kurs ihres Unternehmens selbst zu bestimmen und sich nicht von einem Minderheitsaktionär die Optionen für eine angemessene Wertentwicklung des Unternehmens nehmen zu lassen.“

group.pfeiffer-vacuum.com

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