Wilo-Foundation fördert jährlich 100 Deutschlandstipendiaten

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Mit der Ausschreibung und Vergabe von insgesamt 100 Deutschlandstipendien ist die Wilo-Foundation (vormals: Caspar Ludwig Opländer Stiftung) der jeweils größte Förderer der Deutschlandstipendien an den Hochschulen und Universitäten in Dortmund, Bochum, Magdeburg, Hof und Coburg. Denn die Stiftung setzt einen Fokus auch auf regionale Unterstützung von Bildungs- und Wissenschaftsstandorten. Zum ersten Mal vergab die Wilo-Foundation nun fünf Deutschlandstipendien an Studierende der Fernuniversität Hagen.

Die von der Wilo-Foundation gestifteten Stipendien fließen in das Weiterbildungsangebot „Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften“, kurz ‚infernum‘, das die Fernuniversität zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT) anbietet. Gefördert werden gesellschaftlich engagierte und qualifizierte Studierende. „Hinsichtlich unseres inhaltlichen Stiftungsschwerpunkts auf Umwelt-, Wasser- und Ingenieurwissenschaften im Bereich der Wissenschaft bietet die Fernuniversität mit ,infernum‘ ein attraktives Bildungsangebot, das wir gerne unterstützen“, erläutert Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, Vorsitzender des Stiftungsvorstands.

Die Deutschlandstipendien unterstützen Studierende monatlich mit 300 Euro, sodass sie sich ganz auf ihr Studium konzentrieren können. Dabei wird die Hälfte des Geldes vom Bund und die andere Hälfte von privaten Stiftern getragen. Die Vergabe der Stipendien wird nicht nur durch herausragende Leistungen im Studium, sondern auch durch gesellschaftliches Engagement beeinflusst. Die finanzierten Stipendien betrachtet die Wilo-Foundation als Beitrag zur Nachwuchsförderung in den Ingenieurswissenschaften und Unterstützung der Wissenschaftsstandorte.

www.wilo-foundation.de

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