Scherzinger: Zahnradpumpen aus Hightech-Kunststoffen

Serienfertigung von Zahnradpumpen aus Kunststoff

Serienfertigung von Zahnradpumpen aus Kunststoff

Die Zahnradpumpen von Scherzinger werden zur Förderung von aggressiven Medien in chemischen Prozessen oder zur Zirkulation von Spülflüssigkeiten in Sperrdrucksystemen eingesetzt. Weitere Anwendungen finden sich in der Schmierung von Kälte- und Luftkompressoren. Im Automobil- und Rennsport dienen Zahnradpumpen zur effizienten Schmierung der Hochleistungsmotoren und Getriebe. Und in der Energietechnik werden spezielle Brennstoffverteiler in der Kraftwerkstechnik eingesetzt.

Seit einiger Zeit verwenden die Spezialisten aus dem Schwarzwald auch High-Tech-Kunststoffe für die Fertigung der Zahnradpumpen. Die Vorteile liegen nach Unternehmensangaben auf der Hand:

  • Pumpengehäuse aus Hochleistungskunststoff weisen eine hohe Korrosionsbeständigkeit auf.
  • Auch bleibt dieser Kunststoff bei Temperaturen bis zu – 30 °C formbeständig.
  • Dank des Einsatzes von Kunststoff sinkt auch das Gewicht eines Pumpengehäuses.

Kunststoffe weisen in entsprechender Compoundierung deutlich bessere Gleiteigenschaften als Metallkomponenten auf. Dies ist immer dann von Vorteil, wenn schlecht schmierende oder sogar entfettende Flüssigkeiten prozesssicher mit Differenzdrücken bis max. 10 bar gefördert werden sollen.

Diese Eigenschaften erweisen sich als besonders vorteilhaft beispielsweise für Pumpen im Mobileinsatz auf Fahrzeugen des Winterdienstes zum Fördern und Dosieren von Natrium- oder Kaliumchloridlauge. Pumpen aus Kunststoff sind nicht nur um ca. 2 kg leichter als vergleichbare Metallpumpen, sondern sie widerstehen auch den Schwingungs- und Schockbelastungen im Straßeneinsatz wesentlich besser. Für diesen speziellen Einsatzfall hat Scherzinger die Zahnradpumpe mit einem Hydraulikmotor zu einer optimiert abgestimmten Einheit entwickelt.

www.scherzinger.de

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