Artikel mit ‘Umsatzrendite’ getagged

Wilo legt im 7. Jahr in Folge im Umsatz zu

Montag, 27. März 2017 von Rüdiger Nagel

Der Dortmunder Pumpenspezialist erzielt 2016 mit 1,33 Milliarden Euro den siebten Umsatzrekord in Folge und setzt auf konsequente Umsetzung der digitalen Transformation. Währungsbereinigt betrug die Umsatzsteigerung 3,9 Prozent. Die Profitabilität lag nach Unternehmensangaben „mit einer EBIT-Marge von 8,1 Prozent auf hohem Niveau“.

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Pfeiffer Vacuum erwartet weiter positive Entwicklung

Donnerstag, 23. März 2017 von Rüdiger Nagel

Der bereits als vorläufig bekannt gegebene und inzwischen testierte Gesamtumsatz für das Jahr 2016 lag bei 474,2 Mio. Euro. Dies ist ein Anstieg von 5,0 Prozent (Vorjahr 451,5 Mio. Euro). Das Betriebsergebnis (EBIT) betrug 68,0 Mio. Euro, was einem deutlichen Anstieg von 11,9 Prozent entspricht. Folglich lag die operative Marge (EBIT-Marge) für das Jahr 2016 bei 14,3 Prozent und somit 0,8 Prozentpunkte über dem entsprechenden Vorjahreswert von 13,5 Prozent. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen eine Dividende von 3,60 Euro je Aktie vor (Vorjahr: 3,20 Euro). Die Ausschüttungsquote läge damit wie im Vorjahr bei etwa 76 Prozent des Konzernergebnisses.

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Für Endress+Hauser mindern Währungseffekte den Umsatz 2016 in Euro

Montag, 06. März 2017 von Rüdiger Nagel

Endress+Hauser hat im schwierigen Marktumfeld des vergangenen Jahres Wachstum in lokalen Währungen erzielt. Der konsolidierte Umsatz in Euro dagegen schrumpfte geringfügig, bedingt vor allem durch Wechselkurseffekte, um 0,2 Prozent auf knapp über 2,1 Milliarden Euro.

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Pfeiffer Vacuum berichtet über erfolgreiches Geschäftsjahr 2016

Mittwoch, 15. Februar 2017 von Rüdiger Nagel

Pfeiffer Vacuum gibt vorläufige Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2016 bekannt. Nach ungeprüften Zahlen lag der Umsatz mit 474,2 Mio. Euro um 5,0 Prozent höher als im Vorjahr (451,5 Mio. Euro). Mit diesem Ergebnis beendet Pfeiffer Vacuum eines der erfolgreichsten Geschäftsjahre der vergangenen Jahre und übertrifft die Prognose von 470 Mio. Euro. Das Betriebsergebnis stieg um 12 Prozent auf 68,0 Mio. Euro (Vorjahr: 60,8 Mio. Euro). Somit lag die operative Marge für das Jahr 2016 bei 14,3 Prozent (Vorjahr: 13,5 Prozent). Der Auftragseingang von Pfeiffer Vacuum belief sich für das Geschäftsjahr 2016 auf 481,9 Mio. Euro (Vorjahr: 456,9 Mio. Euro). Die Book-to-Bill Ratio, das Verhältnis von Auftragseingang zu Umsatz, lag im Jahr 2016 bei 1,02 (Vorjahr: 1,01). Am Ende des Jahres 2016 betrug der Auftragsbestand 72,3 Mio. Euro (Vorjahr: 64,7 Mio. Euro).

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KSB meldet vorläufige Geschäftszahlen

Montag, 30. Januar 2017 von Rüdiger Nagel

Die Marktschwäche wichtiger Abnehmer­branchen, aber auch hohe negative Währungs­effekte haben  Auftrags­eingang und Umsatz des KSB Konzerns beeinflusst. Dies zeigen die noch vor­läufigen Zahlen des Frankenthaler Pumpen- und Armaturen­her­stellers für 2016. Das Volumen ein­gehen­der Bestellungen war demnach mit 2.155,8 Mio. € um 105,4 Mio. €, gleich 4,7 Prozent, geringer als im Vor­jahr. Hier wirkte sich insbesondere die schwache Nachfrage aus der Energie­wirtschaft, der Chemie­industrie und dem Schiffbau aus.

Der Konzernumsatz ging um 160,3 Mio. €, entsprechend 6,9 Prozent, zurück. Er lag zum Jahresende bei 2.174,6 Mio. €. Da­bei waren die Umsätze in den Segmenten Pumpen und Armaturen geringer als 2015, während der Umsatz mit Service­leis­tungen das Vorjahres­niveau erreichte.

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KSB: Zwischenmitteilung zum 3. Quartal

Donnerstag, 10. November 2016 von Rüdiger Nagel

„Die globale Konjunktur ist in den ersten neun Monaten dieses Jahres noch nicht wieder in Schwung gekommen. Entsprechend blieb die Belebung des Pumpen- und Armaturenmarktes aus. Speziell die im Öl- und Gasgeschäft tätigen Unternehmen, aber auch die Energiewirtschaft, hatten weiterhin nur wenige größere Aufträge zu vergeben. Die Dynamik in der Industrie war unverändert verhalten; dafür holten die Bergbaubetriebe, bei stabileren Rohstoffpreisen, aufgeschobene Ersatzinvestitionen nach. Die Wasser- und Abwasserwirtschaft zeigte ein insgesamt solides Wachstum. Dabei prägten, ebenso wie im Bauwesen, regionale Nachfrageschwerpunkte die Entwicklung der Pumpen- und Armaturenbestellungen,“ so eine aktuelle KSB-Mitteilung.

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Grundfos: Halbjahresergebnis 2016 zeigt verbesserte Profitabilität

Mittwoch, 07. September 2016 von Rüdiger Nagel
Mads Nipper

Mads Nipper

Das Resultat der Grundfos Gruppe im ersten Halbjahr 2016 zeigt einen deutlich gestiegenen Gewinn. Trotz eines stagnierenden Marktes stieg das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) gegenüber dem ersten Halbjahr 2015 um 29% – von 86 Mio. € (637 Mill. DKK) auf 111 Mio. € (824 Mill. DKK). Der Umsatz liegt bei 1,56 Mrd. € (11,6 Mrd. DKK), im Vorjahr waren es 1,6 Mrd. € (11,9 Mrd. DKK).

„Wir befinden uns mit der Gewinnentwicklung auf dem richtigen Weg, diese ist die Voraussetzung für unsere Investitionen in die Zukunft und ein solides Fundament gegen den wachsenden Wettbewerb. Die gezielten Anstrengungen zur Senkung der Produktions- und Materialkosten, eine weitsichtige Preispolitik und der gesunde Produktmix haben unsere Margen signifikant verbessert, zudem haben wir die Fixkosten immer genau im Blick behalten. Wir sind daher mit dem Ergebnis der ersten sechs Monate zufrieden. Wir müssen jedoch auch Umsatzwachstum erzielen, das ist eine längerfristige Aufgabe in einem weiterhin schwierigen Marktumfeld”, so Konzernpräsident Mads Nipper.

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KSB Halbjahresfinanzbericht

Sonntag, 14. August 2016 von Rüdiger Nagel

Der Pumpen- und Armaturenhersteller KSB meldet für das erste Halbjahr  2016 geringere Umsatz- und Er­gebniswerte. Der Rückgang des Konzernumsatzes um 3,1 % auf 1.064,6 Mio. € ist dabei ausschließlich auf ne­gative Wäh­rungseffekte zurück­zuführen, wie das Unternehmen im Halb­jahresfinanzbericht erläutert. Das Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) sank infolge des ge­ringeren Um­satzes sowie wegen hö­herer Einmal- und Restruk­tu­rie­rungs­kosten um 13,6 % auf 24,7 Mio. €.

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Endress+Hauser: Wechselkurse trieben im Geschäftsjahr 2015 Umsatz an

Dienstag, 03. Mai 2016 von Rüdiger Nagel

Der konsolidierte Umsatz der Firmengruppe stieg 2015 um 6,5 Prozent auf über 2,1 Milliarden Euro. Wie Chief Financial Officer Dr. Luc Schultheiss heute ausführte, war das Wachstum von Wechselkurseffekten getrieben. „Alle wesentlichen Fremdwährungen haben gegenüber dem Euro an Wert gewonnen. In lokalen Währungen haben wir die Verkäufe lediglich um 0,7 Prozent gesteigert.“ In Schweizer Franken, der eigentlichen Berichtswährung der Dachgesellschaft, sank der Umsatz sogar um 6,6 Prozent.

Das langsamere Wirtschaftswachstum in China sowie der Verfall der Rohstoffpreise und insbesondere des Ölpreises belasteten den Geschäftslauf. „Die geringere Nachfrage der chinesischen Wirtschaft nach Rohstoffen und Energie hat sich in vielen Ländern vom Pazifik über Südostasien bis Südamerika negativ ausgewirkt“, erklärte CEO Matthias Altendorf bei der Präsentation der Bilanz heute in Basel. Politische Krisen und wirtschaftliche Unsicherheit hätten weltweit auf das Investitionsklima gedrückt.

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KSB will Unternehmenseffizienz steigern

Mittwoch, 30. März 2016 von Rüdiger Nagel

Die KSB hat das Geschäftsjahr 2015 mit einem kräftigen Umsatzplus von 153,1 Mio. € abgeschlossen. Unterstützt durch positive Währungseffekte erhöhte sich das Umsatzvolumen des Konzerns um 7,0 % auf 2.334,8 Mio. €. Das Konzernergebnis vor Ertragsteuern verbesserte sich auf 93,4 Mio. € (Vorjahr: 72,8 Mio. €).

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