Archiv für November 2016

Mitsubishi: Präventive Zustandsüberwachung für Pumpen und Motoren

Mittwoch, 30. November 2016 von Rüdiger Nagel

5-4_mitsubishi_electric_sps_2016_scm_kitDas Smart Condition Monitoring Kit (SCM) ist eine aktuelle  Weiterentwicklung zur präventiven Zustandsüberwachung. Der vorkonfigurierte Schaltschrank ist eine fertige ganzheitliche Condition Monitoring Lösung zur permanenten Installation und Integration in vorhandene Applikationen. Mit geringem Kostenaufwand können so im Bereich der Instandhaltung und Life Cycle Management Zustandsveränderungen frühzeitig erkannt werden. Die Lösung bietet überall dort einen Mehrwert, wo Pumpen, Motoren, Getriebe und Lüfter überwacht werden sollen.

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Viscotec: Dispenser widersteht viele Monate abrasiver Kupferlotpaste

Mittwoch, 30. November 2016 von Rüdiger Nagel

Lotpasten stellen aufgrund abrasiver Partikel hohe Anforderungen auch an die Dosierkomponenten. Für lange Standzeiten vor allem im Schichtbetrieb werden verschleißarme Lösungen benötigt. ViscoTec hat speziell für große Bepastungsanlagen Exzenterschneckenpumpen im Einsatz.

Bei einem der führenden, deutschen Tier-1 Zulieferer der Automobilindustrie wird damit eine hochgefüllte Kupfer-Lötpaste auf Glykolbasis dosiert. Entsprechend des hohen Füllgrades beträgt die Dichte ca. 4,0 g/cm³. Die Applikationsanlage wird über 4 parallele Dosierstellen betrieben, die im 3-Schicht-Taktbetrieb 24 Stunden und 7 Tage die Woche laufen.

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March: Magnetgekuppelte PTFE-Zahnradpumpe für Hochkorrosives

Mittwoch, 30. November 2016 von Rüdiger Nagel

abb1Die Spezialisten von March Pumpen mit Sitz in Gießen haben eine Baureihe von dichtungslosen Zahnradpumpen entwickelt, die für die Förderung von hochaggressiven Medien unter schwierigen Förderbedingungen – auch in explosionsgefährdeten Bereichen – konzipiert ist.

Die Tef-Mag (Abb.) genannte Baureihe umfasst magnetgekuppelte Zahnradpumpen, deren mediumberührte Bauteile aus leitfähigem,  hochkorrosionsbeständigem PTFE gefertigt werden. Das komplette Pumpengehäuse und die Zahnräder werden aus Vollmaterial zerspanend hergestellt. Für schwächer korrosive Applikationen steht eine Variante aus PP zur Verfügung. Optional werden die Pumpen bei Bedarf auch aus Edelstahl (1.4571), Hastelloy C276 und Titan angeboten. Die Wellen werden aus 99,5 % hochreiner Aluminiumoxid-Keramik oder aus Siliziumkarbid gefertigt. Gleitlager sind aus Kohlegraphit, Siliziumkarbid oder PTFE C25% verfügbar. Für die statischen Dichtungen stehen O-Ringe aus NBR, EPDM, FKM und FFKM zur Verfügung.

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WP-Aro: Neue druckluftbetriebene Hygiene- und Lebensmittelpumpe

Mittwoch, 30. November 2016 von Rüdiger Nagel

wp-aro_sd-serie_explosionDie neuen Aro SD-Doppelmembranpumpen basieren auf dem Pumpendesign der EXP-Serie.

  • Geringere Betriebskosten,
  • größere Fördermengen,
  • bei geringerem Druckluftverbrauch sowie
  • höhere Zuverlässigkeit und Sicherheit

waren Ziele dieser Weiterentwicklung. Der Durchfluss ist ebenso optimiert und führt zu einer besseren Gesamtleistung bei geringerer Materialscherung.

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Wangen: Demke erweitert die Geschäftsführung

Montag, 28. November 2016 von Rüdiger Nagel

juergen_demke_gf_wangen-pumpen_nov2016Jürgen Demke wurde zum Geschäftsführer der Pumpenfabrik Wangen ernannt und erweitert ab sofort neben Hans-Milo Halhuber und Dr. Nico Brunner das Geschäftsführungsteam. Jürgen Demke ist bereits seit 2002 im Unternehmen in unterschiedlichen Leitungsfunktionen tätig. Als Geschäftsführer wird er zukünftig schwerpunktmäßig die Bereiche Produktion, Entwicklung, Konstruktion und Service verantworten.

www.wangen.com

Grundfos: André Vennemann leitet Industrievertrieb D + A

Donnerstag, 24. November 2016 von Rüdiger Nagel

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Seit Oktober 2016 ist André Vennemann (48) Vertriebsdirektor für den Grundfos Vertriebsbereich Industrie für die Länder Deutschland und Österreich. Er ist ein erfahrener Branchen-Insider: Mit seiner breit angelegten nationalen wie internationalen Berufserfahrung bei ITT Flygt (sechs Jahre) und in der Pentair-Gruppe (ebenfalls sechs Jahre, darunter Vertriebsfunktionen in EMEA sowie bei Jung-Pumpen in Deutschland und als Geschäftsführer in Polen und Ungarn) startet er nun in seine neue Funktion bei Grundfos. Die vergangenen drei Jahre hat er für die Rademacher Gerätelektronik gearbeitet. „Im Hinblick darauf, dass unsere Pumpensystem-Lösungen zunehmend elektronische Komponenten aufweisen, wird sich auch diese Berufserfahrung von André Vennemann als sehr wertvoll erweisen“, so Martin Palsa, Geschäftsführer der Grundfos GmbH.

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ABB: Edelstahlmotor mit gekapselter Wicklung widersteht Hochdruckreinigung

Mittwoch, 23. November 2016 von Rüdiger Nagel

abb_iec_stainless_steel_encapsulated_motor_blog_w300_v3Der neue IEC-Edelstahlmotor mit gekapselter Wicklung ermöglicht eine einfache und effektive Reinigung für maximale Produktionssicherheit in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie. Die Schutzart IP69K schützt den Motor gegen das Hochdruckreinigen mit heißem Wasser (80 °C) und einem Druck bis 100 bar aus kurzer Distanz. Durch die vollständig geschlossene, nicht belüftete Konstruktion (TENV) ist die Oberfläche glatt, das Wasser läuft gut ab, und es gibt keine Spalten, in denen sich Verunreinigungen ansammeln könnten. Die technischen Daten sind per Laser in das Gehäuse eingraviert, denn dies ist eine hygienischere Lösung als das Anbringen eines herkömmlichen Typenschilds. Zur Schmierung werden H1-Lebensmittelschmierstoffe verwendet.

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7 Irrtümer über Zentrifugal-Pumpen,….

Donnerstag, 17. November 2016 von Rüdiger Nagel
Christian Wallrodt

Christian Wallrodt

… die Sie endlich über Bord werfen sollten!

Dipl.-Ing. Christian Wallrodt, seit 1999 Leiter für Technik und Verkauf bei Wernert-Pumpen GmbH, hat hier – wie er sagt – „einige Pumpenpraxis-Themen, die mir seit einiger Zeit auf der Seele brennen“, zusammengefasst.

Irrtum 1: Ist doch nur ’ne Pumpe…
Natürlich wird jeder damit berufsmäßig Beschäftigte „sein“ Produkt wichtiger nehmen, als es wirklich ist. Aber bei Pumpen hat man doch teils den Eindruck, dass sie nicht so ganz ernst genommen werden. Das mag am Preis liegen. Kostet ein Gaskompressor im Vergleich schnell einige Millionen € und ist bespickt mit Sensoren, die jeden Husten diagnostizieren, so ist die Pumpe meist im Bereich € 10.000,- angesiedelt – und damit ziemlich uninteressant. Die Pumpe lässt man „verrecken“. Daher zieht ein stetiger Strom an Reparatur-Pumpen durchs Land und in Summe kommen dann auch Millionen-Beträge zusammen. Die beiden häufigsten Praxis-Fehler sind schnell zu benennen:

  • Die Pumpe wird ohne Flüssigkeitsaustausch betrieben und heizt sich auf.
  • Oder sie wird gar ganz ohne Flüssigkeit betrieben und reibt sich heiß, wie ein Motor ohne Öl.

In beiden Fällen werden durch unzulässig hohe Temperaturen Schäden erzeugt, die nicht selten einen wirtschaftlichen Totalschaden bedingen. Oft fehlt auch in den höheren Etagen die Ingenieur-Kompetenz und so gehen Gleichgültigkeit und Unwissen eine unheilige Allianz ein.

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Siemens: Umrichter mit neuen Baugrößen für mehr Leistung

Mittwoch, 16. November 2016 von Rüdiger Nagel

Siemens erweitert die Sinamics G120C-Umrichterreihe um drei weitere Baugrößen für hohe Leistungsbereiche. Die neuen Gehäusegrößen decken das Leistungsspektrum von 22 bis 132 kW ab. Somit ist die Umrichterreihe nun von 0,55 kW bis 132 kW verfügbar. Der Sinamics G120C zeichnet sich nach Unternehmensangaben „besonders durch eine kompakte Bauweise, volle Integration in das Totally Integrated Automation (TIA) Portal sowie eine einfache Steuerung und Inbetriebnahme aus“. Daneben dient die standardmäßig integrierte Sicherheitsfunktion „Sicher abgeschaltetes Moment“ (Safe Torque Off, STO) dem Schutz gegen ungewolltes Anlaufen des Motors. Siemens zeigt die neuen Umrichter erstmals auf der SPS IPC Drives 2016, Halle 11.

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Wangen: Flüssigeinbringung mit Schneckentechnik direkt am Feststoffdosierer

Montag, 14. November 2016 von Rüdiger Nagel

kl65r_bio-feed_125-1_verrohrung_roentgen_kleinDie neu entwickelte Bio-Feed ist speziell für Anlagen konzipiert, die die vorhandene Schneckentechnik am Feststoffdosierer mit der Flüssigeinbringung kombinieren möchten. Hierzu ist das Pumpengehäuse der Bio-Feed mit drei Anschlüssen DN150 und einem Anschluss DN400 ausgerüstet. Diese können zusätzlich als Reinigungsöffnungen und zum Spülen des Mischgehäuses genutzt werden. Mit einer speziell entwickelten Abfräs-Schnecke können die einzubringenden Feststoffe mit der separat zugeführten Flüssigkeit vermischt und in die gewünschten Behälter gefördert werden. Durch das Abschiebern der Schneckenanbindung wird aus der Bio-Feed eine Saugpumpe. Diese kann als Zentralpumpe in einer Biogasanlage genutzt werden.

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